Geschichte der Feuerwehr Ammerndorf von 1949 bis 1973

 

Im Jahre 1953 wurde mit einem Spritzenanhänger der erste Schritt zur Motorisierung getan, und das darauf folgende Jahr brachte einen Schlauchturm und - noch am Silvestertag - die lang ersehnte Motorspritze.
 
Brände, wie 1949 im Steinhof, 1951 bei Weiß in der Bubenmühle, 1958 bei Ludert, und im gleichen Jahr bei Geißelbrecht, sowie 1969 bei Dietz in der Bubenmühle, ließen die Wehr mehrmals zu heißen Einsätzen ausrücken.
 
Am 16. Juni 1963 schon unterzogen sich die ersten neun Mann der Ammerndorfer Wehr der Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" in der Stufe 1 in Bronze.
 
Im Jahre 1973 dann, zum 100 - jährigen Jubiläum, wurde ein Festzelt am Moosrangen aufgestellt, und ein Fest gefeiert, welches heute noch "nach seinesgleichen" sucht.
 
An diesem Fest übernahm die Wehr voller Stolz und großer Freude ein Löschfahrzeug LF8 (ein Hanomag - Henschel mit Bachert - Aufbau), und das neu erbaute Feuerwehrhaus mit zweiständiger Gerätehalle an der Cadolzburger Straße. Gleichlaufend mit der Verbesserung der Ausrüstung wurde die Ausbildung intensiviert. Noch im gleichen Jahr begann die Ausbildung am schweren Atemschutzgerät.

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